Reise in die Steinzeit

Fünftklässler begeistert vom Cultheca-Workshop

Am 09.04.2024 hieß es für die fünften Klassen der Aventinus Mittelschule: Ab in die Steinzeit! Lorenz Burger (M.A.) von Cultheca – Kulturpädagogik und Kommunikation, Regensburg, leitete in jeder Klasse jeweils einen 90-minütigen Workshop.

Die Klassen 5b und 5c hatten sich für den Workshop „Bei Feuersteins zu Hause – Gebrauchsgegenstände nachgebaut" entschieden. Nach einer allgemeinen Einordnung der Epoche und einem Blick auf das Leben der Menschen in der Steinzeit mit ihren typischen Alltagsgegenständen durfte ein Schüler ein steinzeitliches Outfit präsentieren. Mit Mantel, Schuhen und Mütze aus Leder, Fellumhang und Fellhandschuhen, Schmuck aus Knochen und einem steinzeitlichen Steinbeil konnten die Schülerinnen und Schüler einen Eindruck davon erhalten, wie sich die Menschen damals kleideten und wie sie ausgestattet waren.

Do it yourself

Danach wurden die Kinder selbst aktiv und konnten Steinbeile, Tongefäße oder Schmuck aus Holzperlen anfertigen. Der Bau eines stabilen Steinbeils forderte einiges an Geschick, denn einen Stein zwischen zwei Stöcken mit Schnur und vorher eingeweichten Lederbändern zu befestigen, war gar nicht so einfach. Dennoch meisterten dies alle steinzeitlichen Handwerker erfolgreich.

Höhlenmalerei

Die Klasse 5a wählte den Workshop „Rätselvolle Bilder und Zeichen: Höhlenmalerei nachgeahmt". Auch hier wurde zunächst der theoretische Rahmen geschaffen, indem die Schüler ihr Wissen sammelten und Herr Dr. Burger Bildmaterial und Informationen zur Höhlenmalerei präsentierte. Danach zeichneten die Schülerinnen und Schüler hauptsächlich Tiermotive auf ihre Holztafeln vor. Die Farben für die Motive wurden mit Farbpigmentpulver, Wasser und Kleisterpulver von den Kindern selbst in Tongefäßen angerührt. So konnte man zumindest annähernd erfahren, wie natürliche Farben für die Höhlenmalerei hergestellt wurden.

Die Zeit(-Reise) war zu kurz

Am Ende eines jeden Workshops hielt jeder ein tolles Ergebnis in den Händen und das Feedback der Workshopteilnehmer war durchweg positiv. Allerdings: Die Zeit war viel zu kurz! Fazit: Ein abwechslungsreicher, handlungs- und produktionsorientierter Vormittag für unsere Schülerinnen und Schüler, der wieder einmal mehr bewiesen hat, wie wichtig und gewinnbringend die Öffnung von Schule und die Kooperation mit außerschulischen Experten sein kann.

Schüler und Lehrer nehmen am Benefizlauf in Bad Gögging teil

Am Samstag, den 04.05.2024 war es wieder soweit. Im Rahmen der Gögginger Aktionstage „Gesundheit“, die bereits zum 11. Mal stattfanden, freuten sich viele Sportbegeisterte bei strahlendem Sonnenschein auf den Benefizlauf, der unter dem Motto „Bad Gögging läuft für das Projekt „Geschwisterkinder stärken – Familien stützen“.  Mehr als 300 Teilnehmer-/innen fanden sich um 15.00 Uhr ein, um für einen guten Zweck zu laufen oder zu gehen. Die Aventinus Mittelschule Abensberg war mit unserem Schulleiter, Rektor Wolfgang Brey, der Konrektorin Frau Kathrin Kiermeier, einigen Lehrkräften und Schülern ebenfalls zugegen, als die Landtagsabgeordnete Petra Högl den Startschuss gab.     

Die Teilnahmegebühr in Höhe von fünf Euro ging in diesem Jahr in vollem Umfang an die „Initiative Organspende“ Ostbayern, die das Projekt „Geschwister stärken – Familien stützen“ ins Leben gerufen hat. Man konnte beim Lauf zwischen einer fünf Kilometer langen Walking- oder einer zehn Kilometer Laufstrecke wählen. Neu war, dass dieses Jahr zusätzlich ein 600 Meter langer „Eltern-Kindlauf“ stattfand. Am Ende konnten insgesamt 2222,00 Euro an die Stiftung übergeben werden.

Neben unseren Schülern, Leon Pilakovic, Aziz Hamen und Lorik Bajraktari, nahmen auch Frau Kiermeier, Frau Geiger, Frau Senst, mit ihren beiden Kindern, und Herr Lottner teil. Sowohl die Lehrkräfte als auch die Schüler konnten hervorragende Lauf- und Gehzeiten erzielen. Die AMA Familie gratuliert den Sportlerinnen und Sportlern zu ihren tollen Ergebnissen.

Entscheidung beim Dauerschwimmen

Gelungene Premiere für die Kreismeisterschaft der Mittelschulen

Einen bis zum letzten Anschlag spannenden Wettkampf lieferten sich zahlreiche Mittelschulen bei der Schwimmkreismeisterschaft. Dass sich gleich 60 Prozent aller Mittelschulen im Landkreis dafür anmeldeten, erfreute besonders die Arbeitskreisgeschäftsführerin Regina Beckstein, die diesen Wettkampf zusammen mit der Kreisschulobfrau Tanja Eder organisiert hatte. Auch Rektor Harald Wintersberger hob bei seiner Begrüßung hervor, wie elementar wichtig doch die Schwimmfähigkeit sei. Er wünschte allen Beteiligten einen fairen und schönen Wettbewerb.

Bei den großen Schulen verglichen sich die Mittelschulen Abensberg, Neustadt und Kelheim, bei den kleinen Schulen duellierten sich Langquaid und Ihrlerstein. Dabei war lange nicht abzusehen, wer am Ende die Nase vorne haben würde. Zu ausgeglichen verliefen die verschiedenen Mannschaftswettbewerbe, in denen jeweils drei Jungen und drei Mädchen einer Schule starteten. Zunächst stand die 6x25m Freistilstaffel auf dem Programm, bevor es zur Kraulbeinschlagstaffel kam. Etwas Geschicklichkeit in Kombination mit Schwimmfähigkeit war bei der Transportstaffel gefragt.

An einem Strang für ihre Schule mussten die Jugendlichen ziehen, um Punkte zu bekommen. Erst beim Sechs-Minuten-Dauerschwimmen fiel die Entscheidung bei den großen Schulen. Jubeln durfte am Ende die Aventinus-Mittelschule vor dem Gastgeber, der Anton-Balster-Mittelschule Neustadt, gefolgt von der Wittelsbacher-Mittelschule Kelheim. Das Duell der kleinen Schulen entschied die Jakob-Ihrler-Schule Ihrlerstein vor der Franziska-Obermayr-Schule Langquaid für sich.

Bei der anschließenden Siegerehrung erhielt jeder Teilnehmer von Schulrätin Brigitte Schönhofer-Bohrer und dem Vertreter der Kreissparkasse Kelheim, Niklas Neumeyer, Urkunden und Siegerpreise als Würdigung für ihre tollen Leistungen. Für die finanzielle Unterstützung aller Schulwettkämpfe im Landkreis bedankte sich Regina Beckstein.

Für alle war es ein aufregender Wettkampftag und alle Kinder sind über sich hinausgewachsen. „Ziel ist es, durch diesen Wettbewerb Jugendliche an den Schwimmsport heranzuführen und Interesse zu wecken", betonte Tanja Eder. „Gerade nach Corona ist es wichtig, wieder mehr Augenmerk auf diese Sportart zu legen.“

Mit Volldampf in die Katastrophe:

Eine Reise durch die Karikaturenausstellung von Renovabis

Die Klasse 8b der Aventinus Mittelschule Abensberg begab sich kürzlich auf eine besondere Reise durch die faszinierende Welt der Karikaturen. Unter dem Motto "Mit Volldampf in die Katastrophe" präsentierte Renovabis eine Ausstellung, die nicht nur zum Schmunzeln anregte, sondern auch zum Nachdenken über eines der drängendsten Themen unserer Zeit einlud: die Umwelt- und Klimakrise. Künstlerinnen und Künstler aus Ost- und Westeuropa ließen ihre Kreativität sprudeln und brachten in insgesamt 77 Motiven ihre Sicht der Dinge zum Ausdruck. Durch pointierte Zeichnungen und witzige Darstellungen vermittelten sie komplexe Botschaften, die uns alle betreffen. Die Karikaturen sollen nicht nur unterhalten, sondern vor allem sensibilisieren. Sie werfen ein Licht auf die dringende Notwendigkeit, unser Verhalten zu überdenken und nachhaltige Lösungen für die Zukunft zu finden. Die Schülerinnen und Schüler der 8b wurden durch die Ausstellung dazu angeregt, sich Gedanken über ihre eigenen Handlungen zu machen und zu überlegen, welchen Beitrag sie zum Schutz unserer Umwelt leisten können. Das Thema Umwelt- und Klimakrise betrifft uns alle, unabhängig von Alter, Herkunft oder Standpunkt. Die Karikaturenausstellung von Renovabis verdeutlichte eindrucksvoll, dass wir gemeinsam handeln müssen, um eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft für kommende Generationen zu sichern. Die Besichtigung der Ausstellung war daher nicht nur eine kulturelle Bereicherung, sondern auch eine wichtige Erfahrung, die die Schülerinnen und Schüler dazu ermutigte, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv für den Schutz unserer Umwelt einzusetzen. Die Klasse 8b der Aventinus Mittelschule Abensberg verließ die Ausstellung mit neuen Erkenntnissen, inspiriert von den vielfältigen Perspektiven der Künstlerinnen und Künstler. Sie sind sich bewusst, dass Veränderungen notwendig sind und dass jeder Einzelne einen Beitrag dazu leisten kann, unsere Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Ortspreisverleihung zum 54. Internationalen Jugend Creativ Wettbewerb

Die Jury begutachtete viele Malarbeiten

Mit der Aufforderung „Der Erde eine Zukunft geben“ ermunterte die Raiffeisenbank Kreis Kelheim e.G., Geschäftsstelle Abensberg, die Schülerinnen und Schüler der Aventinus-Mittelschule Abensberg zur Teilnahme am 54. Internationalen Jugendwettbewerb.

Mit vielen abgegebenen Malarbeiten konnte ein sehr erfreuliches Ergebnis verbucht werden. Der Jury gehörten die Lehrerinnen Bettina Sußebach, Martina Bohnenstengel, Konrektorin Kathrin Kiermeier und Lehrerin Lisa Wilam von der Abensberger Mittelschule und Geschäftsstellenleiter Helmut Süßbauer mit Serviceberaterin Kathrin Schlittenbauer von der Raiffeisenbank an.

Aufgrund der Vielzahl an sehr guten Arbeiten fielen die getroffenen Entscheidungen nicht leicht. Ermittelt wurden viele Sieger, denen tolle Preise und Urkunden übergeben wurden.

Die Malarbeiten mussten den Gestaltungsauftrag „Zeige mit deinem Beitrag: „Der Erde eine Zukunft geben“ berücksichtigen, aussagekräftig und selbstständig gefertigt sein.

Rektor Wolfgang Brey zeigte sich stolz, dass wieder so viele Schülerinnen und Schüler seiner Schule ihr besonderes Talent zeigen und beweisen konnten.

Bei der Durchsicht merkte das strenge Gremium sofort, welche Buben und Mädchen bei der Arbeit von ihren Lehrkräften besonders motiviert und fachlich betreut wurden.

Deutlich war zu beobachten, dass das Thema den Künstlern der verschiedenen Altersgruppen auch dieses Mal sehr großen Spaß bereitete. Der Rektor und seine Kunstspezialistinnen und die zuständige Organisatorin Kathrin Schlittenbauer bestätigten den Schülerinnen und Schülern abschließend ein gutes Auge und freuten sich über fantasievolle und äußerst ansprechende Kunstwerke!

Die Bilder der Jahrgangsstufensieger werden noch nach München gesendet zum Landesentscheid.

 

Die glücklichen Gewinner sind:

Klasse 5: Julia Dinauer

Klasse 6: Esila Kati

Klasse 7: Anna Vlasakova

Klasse 8: Kaltrina Baftijaj

Klasse 9: Max Linsmeier

Josef Stanglmeier Bauunternehmung GmbH & Co. KG stellt sich als Ausbildungsbetrieb vor

Seit vielen Jahrzehnten kümmert sich Stanglmeier Bau um seinen Nachwuchs selbst, bildet in unterschiedlichen Berufen aus und fördert Weiterbildung sowie Qualifikation in den eigenen Reihen. Für uns die beste Investitionen in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft.

Aktuell bilden wir 14 Auszubildende in folgenden Ausbildungsberufen aus: Straßenbauer, Rohrleitungsbauer, Beton- und Stahlbetonbauer, Gerüstbauer, Baugeräteführer, Mechatroniker (KFZ und Baumaschinen), Bauzeichner, Industriekaufleute sowie Kaufleute für Büromanagement. Freie Ausbildungsplätze gäbe es aber weit mehr – im gewerblichen Bereich kann man sich noch für den Ausbildungsstart im September 2024 bewerben.
Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels sind die Ausbildungsberufe im Bauwesen noch wertvoller und attraktiver – nach der erfolgreichen Ausbildung bietet das Unternehmen top Aufstiegschancen zum Vorarbeiter, Meister bis hin zum Bauleiter.

Auszubildende bei Stanglmeier Bau können sich nicht nur auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung in einer zukunftssicheren Branche freuen, sondern zudem auf Prüfungsvorbereitung, interne Schulungen und Trainings, fun- und actionreiche Azubi-Ausflüge, sowie eine umfangreiche Unterstützung im neuen Arbeitsalltag durch Azubi-Paten und eine Ausbildungskoordinatorin.

Premium-Ausbildungsbetrieb BMW Hofmann Abensberg

Zu einem besonderen Pressetermin lud BMW-Hofmann in Abensberg die Schulleitung der Aventinus-Mittelschule-Abensberg Konrektorin Kathrin Kiermeier und Rektor Wolfgang Brey ein.

Damit dokumentierten die beiden Partner Wirtschaft und Schule die ausgezeichnete Kooperation schon seit vielen Jahren, was Vermittlung von Praktika- und Ausbildungsplätzen betrifft.

Die Autohaus Hofmann GmbH, mit ihren sieben Autohäusern im bayerischen Raum, ist Teil der HWGruppe.

Diese hat seit ihrer Gründung als Familienunternehmen im Jahr 1950 eine lange Tradition aufgebaut und zählt heute zu den größten und

erfolgreichsten Automobilhändlergruppen im süddeutschen Raum.

Die Autohaus Hofmann GmbH konzentriert sich auf den Vertrieb der Automobilmarken BMW und MINI.

Das Produktportfolio umfasst eine vielfältige Auswahl an Fahrzeugen, von Kleinwagen bis hin zu Premium- und Sportwagen sowie Elektro- und Hybridfahrzeugen.

Die HWGruppe besteht aus der Wittmann und Hofmann AG Verwaltungsgesellschaft sowie ihren Tochterunternehmen, darunter die Autohaus Hofmann GmbH und die Ingo Software GmbH (Stand 01.01.2024).

Service-Leiter Dominik Bergstein, wie alle anderen auf dem Bild ehemalige Schüler der AMA sowie Max Schönborn tätig im Verkauf, betonten unisono:

„Die berufliche Erstausbildung hat in unserem Unternehmen einen hohen Stellenwert. Wir übernehmen Verantwortung für junge Menschen, um ihnen guten Start ins Berufsleben zu ermöglichen. Jährlich bilden wir zahlreiche junge Frauen und Männer in folgenden Bereichen aus:

Kaufmännische Ausbildung

-  Automobilkaufmann (m/w/d)

- Kaufmann für Büromanagement

- Kaufmann im Einzelhandel für Ersatzteile und Lagerwesen

Technische Ausbildung

  • Kfz-Mechatroniker Personenkraftwagentechnik
  • Kfz-Mechatroniker System- und Hochvolttechnik
  • Kfz- Mechatroniker Karosserietechnik
  • Fahrzeuglackierer

IT-Ausbildung

  • Fachinformatiker Systemintegration

Eine virtuelle Zeitreise:

Schüler der Klasse 8B besuchen Anne Franks Hinterhaus in Amsterdam

In den letzten Wochen erlebten Schüler der 8. Klasse der gebundenen Ganztagesschule der Aventinus-Mittelschule in Abensberg eine ungewöhnliche Unterrichtseinheit, die sie auf eine faszinierende Reise durch die Geschichte führte. Passend zum fächerübergreifenden Unterricht über das Thema "Der Nationalsozialismus im Dritten Reich" begaben sich die Schüler auf die Spuren von Anne Frank und ihrer Familie, indem sie das berühmte Hinterhaus in Amsterdam besuchten.

Doch wie ist das möglich, fragt man sich? Das Hinterhaus befindet sich zwar im Herzen Amsterdams, aber dank moderner Technologie konnten die Schüler diese historische Stätte ohne lange Reise besuchen. Im Auftrag der Anne Frank Stiftung wurde eine beeindruckende Software entwickelt, die es ermöglicht, das Hinterhaus in einer virtuellen Realität zu erkunden.

Die VR-App, liebevoll gestaltet im Stil der Zeit, als sich Anne Frank und andere Juden zwischen 1942 und 1944 vor den Nazis versteckten, führt die Nutzer durch alle Zimmer des Gebäudes. Besonders beeindruckend ist dabei die Verwendung von VR-Brillen, die ein immersives Erlebnis bieten und die Schüler regelrecht in diese historische Welt eintauchen lassen.

Während ihres virtuellen Besuchs konnten die Schüler das Gebäude auf eigene Faust erkunden oder an einer geführten Tour teilnehmen. Das Erlebnis wurde dabei durch Informationen über die Untergetauchten, Einblicke in die damalige Zeit und Auszüge aus dem Tagebuch von Anne Frank begleitet.

Nach etwa 20 Minuten kehrten die Kinder zurück in ihr Klassenzimmer und waren gleichermaßen fasziniert von der Technologie und beeindruckt von ihrem Besuch bei Anne Frank. Die Schüler der Ganztagesklasse hatten parallel zu diesem Unterrichtsgang das Tagebuch der Anne Frank gelesen, was das Erlebnis umso bedeutungsvoller machte.

Ein wichtiger Beitrag zu diesem besonderen Unterrichtserlebnis war die Bereitstellung privater VR-Brillen durch engagierte Lehrkräfte der Schule. Diese innovative Technologie zeigt, wie sich virtuelle Realität zunehmend in unsere digitale Bildungslandschaft integriert und neue Möglichkeiten für immersive Lernerfahrungen eröffnen kann.

Dank solcher Initiativen können Schüler heute nicht nur in die Vergangenheit eintauchen, sondern auch wichtige historische Ereignisse, technische Innovationen und naturwissenschaftliche Zusammenhänge auf eine neue und fesselnde Weise erleben.

AMA on Ice

Bereits im Februar brachen die beiden Ganztagesklassen 5c und 6c entschlossen und zu allem bereit nach Pfaffenhofen auf, um sich auf dünnem Eis zu bewegen! Natürlich war das Eis nicht dünn, sondern ziemlich dick! Herr Buchecker und Frau Beckstein zeigten gleich mal allen, wie das so richtig geht. Es waren schon einige Schlittschuhprofis unter den Schülerinnen und Schülern, aber am meisten Mut bewiesen die, die noch nie zuvor auf Schlittschuhen standen. Mithilfe von Seppi, Huber, Franz, Xaver und Co – kleine Pinguine, die halfen, sich aufrecht auf dem Eis zu halten – machten ca. 20 Schülerinnen und Schüler ihre ersten Schritte auf dem Eis. Die Lehrkräfte waren völlig beeindruckt von so viel Durchhaltevermögen und dem eisernen Willen jedes Einzelnen, die nicht müde wurden, hinzufallen und wieder aufzustehen. Eine Top-Leistung! Frau Kiermeier und Frau Geiger motivierten die Anfänger fachkundig und halfen, wo es ging. Zum Glück war auch Frau Serdjukov mit von der Partie. Sie war damit beschäftigt, Schlittschuhe neu zu binden, wunde Stellen an den Füßen zu versorgen oder erschöpfte Eisläufer und Eisläuferinnen wiederaufzubauen. Alles in allem ein wunderschöner Tag mit viel frischer Luft, Freude an der Bewegung und glücklichen Kindern und Lehrkräften. Und weil das Ganze so ein Erfolg war, wurde sofort eine Fortsetzung geplant. Deshalb ging es am 20.März noch einmal nach Pfaffenhofen. Diesmal durften nicht nur die 5c und 6c mit, sondern auch die Klassen M8a und M8b. Durch eine großzügige Spende der Schule konnte sogar der Preis für alle Schüler stark reduziert werden. Mit gleicher Lehrerbesetzung lief wieder alles wie geplant. Frau Wilam ergänzte das Team noch mit ihren Fotokünsten. Auch die 8.Klassen zeigten sich von ihrer besten Seite, so dass zum Schluss alle gemeinsam ein paar Runden drehen konnten. Um die Leistungen aller Beteiligten zu würdigen, fand am folgenden Tag gemeinsam mit unserem Schulleiter Herr Brey eine Urkundenverleihung statt, bei der die sportlichen Erfolge gefeiert wurden. Alle Schülerinnen und Schüler erhielten eine Urkunde, die Klassen 5c und 6c erhielten zusätzlich noch einen Anstecker und wurden somit zu Eisprinzen und Eisprinzessinnen gekürt. Ob Naturtalent oder Kämpfer – jeder konnte stolz auf seine Leistung sein! „Eiskunstlauf“ wird sicher in den nächsten Jahren ein fester Bestandteil an der AMA!

Spannende Erfahrung im NuT-Unterricht der Klasse 7b:

Die Sezierung eines Fisches

Am 18.03.2024 erlebten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b eine äußerst aufregende und lehrreiche Unterrichtsstunde im Fach Natur und Technik. Gemeinsam mit ihrer NuT-Lehrerin Frau Wilam wagten sie sich im Rahmen der Unterrichtseinheit „Tiere an Land, im Wasser und in der Luft“ an die Sezierung eines Fisches.

Schon lange hatten die Schülerinnen und Schüler darauf hin gefiebert, endlich einen praktischen Einblick in die Anatomie des Wirbeltieres „Fisch“ zu bekommen. Als es dann endlich soweit war, konnte man anfänglich etwas Unsicherheit bei einigen Klassenmitgliedern verspüren. Doch nach den ersten Berührungen machten sich alle Schülerinnen und Schüler interessiert mit dem Sezierbesteck und Handschuhen bewaffnet daran, den Fisch zu untersuchen. Unter der fachkundigen Anleitung von Frau Wilam entdeckten sie die verschiedenen äußeren sowie inneren Bestandteile des Fisches. Von den Kiemen über die Augen und Flossen bis zur Wirbelsäule konnte die Klasse hautnah erleben und erfühlen, wie ein Fisch von außen, aber vor allem von innen aufgebaut ist. Wichtig war dabei, vorsichtig zu arbeiten und respektvoll mit dem Untersuchungsobjekt umzugehen.

Die Sezierung bot den Schülerinnen und Schülern nicht nur einen praktischen Einblick in die Anatomie der Fische, sondern förderte auch ihr Verständnis und ihr Interesse für das wissenschaftliche Arbeiten.

Diese spannende und aufregende NuT-Stunde werden die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b noch lange in Erinnerung behalten.

Laura Gigl Siegerin beim diesjährigen Vorlesewettbewerb der AMA

Mit einem stimmungsvollen Weihnachtslied wurde der diesjährige Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen unter Leitung von Frau Alexandra Käufl gestartet.

Einen knappen und spannenden Ausgang erlebten die Teilnehmer des Vorlesewettbewerbs 2023 unter der souveränen Moderation von 10.Klässlerin Mia Tierling.

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a, 6b und 6c lieferten sich ein spannendes Rennen um den Sieg beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen und damit um die Qualifikation zum Kreisentscheid.

Seit Wochen wurde fleißig geübt. Für den Wettbewerbstag hatten alle Bewerber eine Textstelle aus ihrem Lieblingsbuch ausgewählt. In der Jury, die besonders auf die Kriterien Lesetechnik, Textgestaltung und Textverständnis achtete, waren die pensionierten Pädagogen Angelika Süß und Peter Hübl, sowie Vorjahres-Siegerin Katharina Gastner ebenso wie Klassenlehrer-/innen Daniela Dirmeier, Kathrin Kiermeier und Stefan Burhenne vertreten.

Alle sechs Leserinnen und Leser gaben sich die größte Mühe.

Die Jury hatte dabei die schwere Aufgabe unter den sechs hervorragenden Leserinnen und Lesern den Sieger zu ermitteln. Ausschlaggebend war das fließende und betonte Vorlesen eines bekannten Textes aus dem Buch von Kristina Ohlsson „Das Geheimnis von Chester Hill“. Dabei ging Laura Gigl als Siegerin hervor. Sie wird die Aventinus – Mittelschule demnächst auf Kreisebene vertreten. Den zweiten und dritten Platz erlasen sich Lian Boga und Arion Kabashi.

Die ganze Schulfamilie wünscht ihr jetzt schon „Viel Erfolg“.

Bei der Siegerehrung überreichten die Organisatorin Konrektorin Kathrin Kiermeier und Rektor Wolfgang Brey, die für die Organisation des Wettbewerbs verantwortlich waren, allen Teilnehmern ein kleines Geschenk und den drei Siegern ein spannendes Buch.

Viel Training für die Berufswahl

Zum wiederholten Male übten die Abensberger Mittelschüler/-innen im Rahmen der schulinternen Ausbildungsoffensive die Bewerbung. Deshalb wurde ein externer Experte, nämlich der dafür zuständige Referent der AOK, Betriebswirt Michael Wochinger, eingeladen. Diesem gelang es in kurzweiliger Form den interessierten Schülerinnen und Schülern aller achten Klassen einen intensiven Einblick zu verschaffen, welche Themen bei einer Bewerbung besonders wichtig sind, denn aussagekräftige Bewerbungen zu schreiben, wird für Jugendliche immer wichtiger.

Der erste Schritt vor einer Bewerbung ist die berufliche Orientierung und die Auseinandersetzung mit seinen eigenen Stärken und Schwächen. Hier sollten die Schülerinnen und Schüler mit einem Stärken/Schwächen- Profil feststellen, welche persönlichen Eigenschaften sie im Auswahlverfahren besonders hervorheben können. Wie eine Bewerbung aussehen muss und welche Inhalte nicht fehlen dürfen, wurde ebenfalls ausführlich besprochen. Nicht zuletzt wurde der wichtigste Schritt in die berufliche Zukunft genau analysiert, nämlich das Vorstellungsgespräch. So konnte den Jugendlichen der ein oder andere „Fehler“ aufgezeigt und gute Hinweise für kommende Gespräche gegeben werden. Diese oder ähnliche Fragen wurden geklärt:

„Wer setzt sich bei einem Bewerbungsgespräch zuerst hin?“ „Welche Körperhaltung soll ich einnehmen?“ „Was soll ich über meine Stärken und Schwächen erzählen und was besser nicht?“ „Welche Fragen sollte ich als Bewerber am Ende des Gesprächs stellen?“ Das „Feedback“ der Schülerinnen und Schüler war durchwegs positiv. Auch die beteiligten Lehrkräfte und die Schulleitung waren begeistert und bedankten sich bei der AOK bei den informativen und gewinnbringenden Unterrichtsstunden.

Friedenskonzert an der AMA

Unter dem Motto „Warum es keinen Krieg geben kann“ fand kurz vor Weihnachten ein Potpourri-Friedenskonzert der Chorklasse der fünften und sechsten Klassen statt

Aufgrund der aktuell höchstgefährlichen Kriegssituation auf der ganzen Welt war ein Organisationsteam unter Leitung der Schulverantwortlichen zusammen mit dem Elternbeirat und den Schülersprechern die Idee gekommen, als Schule ein Zeichen zu setzen, um zu einer Stunde der Besinnung mit meditativen Texten, die von Religionslehrer Rudolf Tuscher hervorragend vorgetragen wurden und Liedern in verschiedenen Sprachen einzuladen.

Musiklehrerin Alexandra Käufl hatte mit den Sängerinnen und Sängern die letzten Wochen über fleißig und diszipliniert geübt, so dass der besondere Abend ein voller Erfolg wurde.

Für das leibliche Wohl sorgte in bewährter Manie der Elternbeirat unter dem Vorsitz von Frau Kammerl-Zellner und Timo Bohnenstengel.

Zum Abschluss eines sehr gelungenen und stimmungsvollen Auftritts zeigte sich Bürgermeister Dr. Bernhard Resch begeistert, der in seiner Begrüßung die Bedeutung des Schulnamens (AMA: lat. = Liebe) herausstellte, dass das Thema des Friedenskonzertes sehr gut zur Mittelschule passt. Auch Grundschulrektorin Andrea Brandl, Bildungsreferentin Dagmar Kellner und Schulverbandsrätin Magdalena Groll-Zieglmeier sowie viele Eltern und Verwandte waren begeistert über die Darbietungen der Schülerinnen und Schüler.

Rektor Wolfgang Brey bedankte sich ebenfalls bei den jungen Sängerinnen und Sängern und vor allem bei Frau Käufl, die unermüdlich und mit großem Ehrgeiz und Engagement diesen großen Erfolg ermöglichte.

 

Ausbildungs-Scouts der IHK an der Aventinus-Mittelschule

Orientierung auf Augenhöhe: Viele Schülerinnen und Schüler sind sich unsicher, welcher Karriereweg der Beste für sie ist. Die Möglichkeiten scheinen schier und endlich und viele Jugendliche wünschen sich eine bessere Berufsorientierung bereits an der Schule. Rektor Wolfgang Brey von der Aventinus-Mittelschule Abensberg und sein Lehrerteam setzt das bayernweit IHK-Projekt der Ausbildungs-Scouts seit Jahren an seiner Schule äußerst erfolgreich um. Und das funktioniert so: Junge Auszubildende stellten ihre Berufe direkt in allen 8. Klassen vor und geben wertvolle Tipps zu Themen wie Bewerbung oder Vorstellungsgesprächen – eine echte Orientierung auf Augenhöhe eben. Bei der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim engagieren sich ca. 100 Ausbildungs-Scouts aus der ganzen Region. Und das Team wächst und wächst. Heuer kamen nach Abensberg Azubis für Chemiekanten und Industriekaufleute.

Sie kommen in der Regel aus dem zweiten oder dritten Lehrjahr und haben bereits Praxiserfahrung, sprechen die gleiche Sprache und verstehen die Sorgen der Schülerinnen und Schüler teils besser – waren sie wenige Jahre zuvor oft in der gleichen Situation! Für beide Seiten haben diese Gespräche viele Vorteile: Die Schüler erhielten Orientierung im Job-Labyrinth und lernten neue Berufe und Perspektiven kennen, die Ausbildungsscouts sammelten Erfahrung in Präsentationstechniken einer perfekt ausgestatteten Abensberger Mittelschule.

Der Leiter der IHK-Geschäftsstelle Abensberg Manuel Lorenz, Rektor Wolfgang Brey und sein engagiertes 8. Klassen-Lehrerinnenteam bedankten sich abschließend bei den Scouts und vor allem bei Matea Vrkic, Referentin für Berufsorientierung und Fachkräftegewinnung für Oberpfalz/Kelheim.  mit einem für die Jahreszeit typischen Geschenk für den tollen Tag – die AMA ist eben immer „eine Spargelspitze voraus“.

Valentinstag – Faire Rosen in der Aventinus-Mittelschule Abensberg

Schon seit vielen Jahren bezieht die AMA anlässlich des Valentinstages Schnittblumen zu fairen Preisen.

Über 200 tolle, duftende Blumen schenken sich die meisten Schülerinnen und Schüler unter der Gesamtorganisation der Schülersprecher und der Verbindungslehrerin Lisa Wilam, sodass für die Organisatoren Spenden für eine Reihe sozialer Projekte übrigblieben.

Rektor Wolfgang Brey erklärte den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung des Valentinstages, nämlich dass es nicht mehr nur der Tag für Verliebte ist, denn neben dem Partner werden zunehmend auch Familienmitglieder, Freunde und Kollegen beschenkt.  

Außerdem wurde der Begriff „Fair-Trade“ im Unterricht thematisiert. Es ist ein kontrollierter Handel, bei dem den Erzeugern für die gehandelten Produkte oder Produktbestandteile meist ein von den einzelnen Fair-Trade Organisationen unterschiedlich bestimmter Mindestpreis bezahlt wird.

Faszinierende Einblicke: Schülerinnen und Schüler der Aventinus-Mittelschule Abensberg erkunden die Brauerei Kuchlbauer

- weitere Berufsorientierungsmaßnahme der AMA-

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse M8b der Aventinus-Mittelschule Abensberg mit Klassenlehrerin Lisa Wilam und der Begleitung von Konrektorin Kathrin Kiermeier und Rektor Wolfgang Brey tauchten kürzlich in die faszinierende Welt der Brauerei Kuchlbauer ein. Bei einer Betriebserkundung hatten die Jugendlichen die einzigartige Gelegenheit, hinter die Kulissen der bekannten Brauerei zu sehen und nicht nur die Brauprozesse kennenzulernen, sondern auch ihre Fragen direkt an die Expertin und Braumeisterin Frau Miriam Engleder zu richten. Begleitet wurden sie von der ehemaligen M10 Schülerin Emily Schemmel, die ihr erstes Ausbildungsjahr gerade absolviert.

Die Klasse zeigte großes Interesse und engagierte sich aktiv, indem sie Frau Engleder gespannt zuhörten, Fragen stellten, Notizen anfertigten und gleichzeitig beeindruckende Fotos von den verschiedenen Produktionsabläufen machten. Von der Grundlage der Bierherstellung bis zu den Feinheiten des Brauhandwerks erweiterten die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse in diesem traditionellen Handwerk.

Höhepunkt des Tages war zweifellos der Besuch des Hundertwasserturms, der nicht nur architektonisch beeindruckte, sondern auch einen atemberaubenden Blick über die Brauerei, die umliegende Landschaft und die eigene Schule bot.

Alle Beteiligten zeigten sich gleichermaßen begeistert von diesem lehrreichen Ausflug. Die Betriebserkundung bei der Brauerei Kuchlbauer erwies sich als einblicksreich und gewinnbringend für die persönliche und berufliche Entwicklung der Jugendlichen. Solche praxisnahen Erfahrungen tragen dazu bei, das Verständnis der Schülerinnen und Schüler für Wirtschaftsprozesse zu vertiefen und bieten einen Einblick in die Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten in der Region. Die Klasse M8b wird sicherlich noch lange von den gewonnenen Erkenntnissen und Eindrücken profitieren.

Unterricht im BRK-Seniorenheim statt in der Schulküche

Nach der Coronapause ließen die Fachlehrerin für Soziales der Aventinus Mittelschule Abensberg Frau Gudrun Kneitinger und die Mitarbeiterin der Betreuung des BRK-Seniorenheimes Abensberg Frau Gabi Popitschko mit großer Unterstützung von Rektor Wolfgang Brey das schon traditionelle gemeinsame Plätzchenbacken von Jung und Alt wieder aufleben.

Im Fach „Soziales“ beschäftigten sich die Schüler/innen der 10. Klasse mit sozialen Einrichtungen, die durch die veränderten Lebensweisen in der heutigen Gesellschaft notwendig geworden sind.

Nicht nur in der Theorie wollte die Fachlehrerin den Schüler-/innen das Arbeiten in Pflegeberufen näher bringen. Deshalb bereiteten sie in ihrem Unterricht in der Schulküche Plätzchenteige zu. Die Rezeptauswahl erfolgte unter Berücksichtigung der feinmotorischen Fähigkeiten der Senioren-/innen hohen Alters.

Mit Nudelrolle, Ausstechformen und Teigen im Gepäck verlegten die Schüler/innen mit ihrer Lehrkraft ihren Unterricht ins BRK-Seniorenheim Abensberg. Sie wurden von Frau Popitschko und deren Helferinnen mit Freude empfangen.

Nach kurzer Zeit waren Jung und Alt mit Eifer dabei, die Teige auszurollen, Plätzchen auszustechen und manche Tipps auszutauschen.

Die Betreuerinnen der Senioren waren begeistert von dem Arbeitseinsatz der Schüler/innen und deren positiven Einfluss auf die Bewohner des Seniorenheimes.

Gemeinsam schafften alle zusammen die große Menge an Teig zu leckeren Plätzchen zu verwandeln.

Natürlich wurde sofort, als die ersten wohlduftenden Ergebnisse aus der Küche gebacken zurückkamen, von allen Beteiligten probiert und für gelungen empfunden.

Nachdem die Arbeit erledigt war, bekamen die Schüler/-innen von Frau Popitschko und ihrer Mitarbeiterin eine Führung durch das Haus, bei dem sie einen Blick in ein Zimmer einer Bewohnerin werfen durften und einen Einblick in die Arbeitsbereiche des Pflegeberufes bekamen.

Alle waren von diesem Vormittag begeistert und gingen geschafft, aber glücklich auseinander.

Ein Dankeschön an Roland Oberndorfer für die Schulgestaltung

Roland Oberndorfer hat den Eingangsbereich der Aventinus Mittelschule und der Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg grafisch vollendet. Rektor Wolfgang Brey dankte dem als „Airol" bekannten Abensberger Airbrush-Künstler für seinen wertvollen, seit Jahren bestehenden Einsatz um die Verschönerung der Schulen an der Römerstraße im Rahmen eines Treffens mit Verantwortlichen aus Verwaltung, Schulamt und Schulverband.

Für den Eingangsbereich hat Oberndorfer das im Schulbau bereits vorhandene Bordeaux-Rot verwendet, was allgemein hohen Anklang fand. Ein Stockwerk hat er nun noch vor sich, und im neuen Mensa-Bereich im Untergeschoß wird es auch noch etwas zu tun geben.

Die Verantwortlichen und weitere Beteiligte, die Rektor Brey zur Präsentation eingeladen hatte, zeigten sich allesamt angetan von den Ergebnissen. „Eine schön gestaltete Schule wertschätzt die Kinder", so Rektor Brey.  

Was schwimmt denn da? – Das Aquarium der Klasse M8b

Schon am ersten Schultag, den 12.09.2023, freute sich unsere Klasse sehr, als wir von unserer Lehrerin Frau Wilam mit einem Aquarium für unser Klassenzimmer überrascht wurden. Als das Aquarium gebracht wurde, sahen alle Schülerinnen und Schüler gespannt auf die Tiere und Pflanzen. Herr Thalhammer hatte es schon in den Ferien für uns eingerichtet und mit Tieren bestückt, sodass alles fertig war und von uns bestaunt werden konnte. Alle fanden es toll und unser Aquariumsdienst, Leonie und Leopold, war schnell eingeteilt, der sich seitdem jeden Tag sorgfältig um die Fische, Schnecken und Pflanzen kümmert.

Im NT-Unterricht erstellten wir eine Informationswand über die Fische und Schnecken, die das Aquarium bewohnen. Somit können wir nun noch viel besser auf die Tiere eingehen, da wir jetzt genau wissen, was sie brauchen und was sie gerne fressen.

Es ist schön anzusehen, wie die ganze Klasse großes Interesse zeigt, verantwortungsbewusst mit dem Aquarium umgeht und immer wieder nachschaut, wie es den neuen Schulbewohnern geht.

Schulwegsicherheit überprüft

Wer hilft morgens als Schülerlotse aus? Freiwillige gesucht!

Nachdem sich bei einigen Bürgern Unsicherheiten ergeben haben, hat die Stadt Abensberg am Mittwochvormittag mit den Verantwortlichen der Schulen an der Römerstraße die verkehrlichen Maßnahmen überprüft, die durch die Bauarbeiten an der Grundschule unumgänglich geworden sind. Damit ein Pausenhof für die Grundschüler bestehen bleibt, ist ein Fußgängerweg nicht nutzbar. Ein Fahrbahnteiler ermöglicht hier den Wechsel auf die andere Seite. Die maximale Geschwindigkeit ist in diesem Bereich auf 20 Km/h begrenzt, aber das beobachtete wilde Halten oder Parken im Kreuzungsbereich führt zu erheblichen Verkehrsstörungen. Die Stadt Abensberg appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich hier vorbildlich und vorsichtig zu verhalten. Auch Eltern, die ihre Kinder zur Schule begleiten, sollten sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sein und die Fahrbahnteiler nutzen. Gleichzeitig wurde bei dem Treffen vor Ort vereinbart, dass die Schülerlotsen aus der Aventinus Mittelschule ab Donnerstag morgens im Baustellenbereich aktiv sind. Während in der Mittelschule und in der Staatlichen Wirtschaftsschule nun nochmals Schülerinnen und Schüler aufgefordert werden, sich für die Sicherheit der Kleinsten auf dem Schulweg zu engagieren, bittet die Stadt Abensberg Bürgerinnen und Bürger, sich ebenfalls als ehrenamtliche Schulweghelfer zur Verfügung zu stellen: In der Aventinus Mittelschule ist Jürgen Deinlein verantwortlich, bitte melden unter 09443/ 6439 im Sekretariat der Aventinus Mittelschule Abensberg. Leider haben sich in den letzten Jahren keine Erwachsenen mehr zur Verfügung gestellt.

Aventinus-Mittelschule und Wirtschaftsschule Abensberg feiern gemeinsam Abschlussball

Der Abschlussball des Tanzkurses, den die Mittelschule Abensberg in diesem Jahr schulübergreifend gemeinsam mit der Wirtschaftsschule veranstaltete, war ein voller Erfolg. Rund 50 Schüler hatten sich zu dem Tanzkurs angemeldet und unter der Leitung von Nicole Asam, Tanzschule MovingArt, die Grundlagen der Standard- und Lateintänze einstudiert. Der Bürgersaal in Neustadt an der Donau war mit vielen Tanzbegeisterten sehr gut besucht. In diesem festlichen Saal fühlten sich alle Beteiligten sehr wohl: die Schülerinnen und Schüler in elegantem Outfit, die Eltern und Verwandten in festlichen Roben, genauso die Lehrerinnen und Lehrer. Die Band „Satellite“ spielte wunderbare Tanzmusik und lud zur späteren Stunde noch zu einer fetzigen Partyrunde ein. Dabei führte Nicole Asam durch das abwechslungsreiche Programm. Den ganzen Abend wurde fleißig getanzt und so mancher Elternteil bewunderte die Tanzkünste seines Kindes. In nur einer Woche hatten die Schülerinnen und Schüler nicht nur die wichtigsten Tänze mit tollen Figuren einstudiert, sondern eröffneten den Ball sogar mit einem choreografisch umgesetzten Wiener Walzer, der alle Gäste ins Staunen versetzte. Nach dem traditionellen Einzug der Schüler übernahmen zunächst die Klassensprecher: Ensar Ahmeti, Kristina Milovic, Dimitra Sioka (Mittelschule Abensberg), Michael Mrachacz, Louis Seitz (Wirtschaftsschule Abensberg) richteten sich mit einer wunderbaren Rede an die Gäste. Danach präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre erlernten Tänze, bevor es mit der Eltern-Kind-Tanzrunde und weiteren Highlights weiter ging. Es war eine ausgelassene Feier, wie auch die anwesenden Lehrkräfte fanden. Für einen gelungenen Abend sorgte auch das Team um Herrn Rothdauscher, welches mit sehr gutem Service die Gäste an diesem Abend mit Speisen und Getränken versorgte.

Ein weiteres Highlight des Abends war natürlich unter anderem der Tanzwettbewerb, zu dem sich 14 Paare angemeldeten hatten. Nach einer wirklich intensiven Discofox-Runde standen dann die Sieger fest, die von dem Lehrerkollegium gemeinsam gekürt wurden. So ertanzten sich die dritten Plätze Amelie Stail und Jason Harroald. Platz zwei belegten Emma Gottswinter und Lukas Cettolini. Ballkönigin und Ballkönig und somit den ersten Platz holten sich Lena Bohnenstengel mit Adrian Lanzl.

Besonderer Unterricht auf dem Pausenhof der AMA und in der Innenstadt von Abensberg

Einen ganz besonderen Unterrichtsnachmittag durfte die Klasse 5c der Aventinus Mittelschule Abensberg erleben. Marion Huber-Schallner, 3.Bürgermeisterin und Behindertenbeauftrage der Stadt Abensberg besuchte die Ganztagesklasse. Seit einem schweren Autounfall sitzt sie im Rollstuhl und hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Mitmenschen für das Thema Inklusion/Integration zu sensibilisieren.

Die 20 Buben und Mädchen konnten das Ereignis kaum mehr abwarten, hatte sich Frau Huber-Schallner doch mit mehreren Leihrollstühlen der Firma Seitz und dem Versprechen angekündigt, dass jedes Kind das Fahren mit einem Rollstuhl selbst ausprobieren dürfe. Nach einer kurzen theoretischen Einführung zum Thema „Behinderung im Allgemeinen“ wurde der Aufbau eines Rollstuhls besprochen und ein Schüler der 5c half seinen Mitschülern-/Mitschülerinnen bei den ersten Fahrversuchen und zeigte, wie man beispielweise eine Kurve mit dem Rollstuhl fahren kann. Und schon ging es nun auch für die restlichen Schüler an die praktische Umsetzung heran. Immer zehn Kinder konnten gleichzeitig die mitgebrachten Rollstühle benutzen und probierten unter der fachkundigen Anleitung von Frau Huber-Schallner die verschiedensten Dinge aus: Parcours-Fahren, das Fahren über verschiedene Bodenbeläge wie zum Beispiel Kopfsteinpflaster, eine Rampe hinauf und auch wieder herunterfahren. Dabei traten plötzlich Fragen zutage wie „Wie komme ich eigentlich eine Bordsteinkante hinauf?“ oder „Was ist zu tun, wenn keine Rampe da ist und ich eine Stufe mit dem Rollstuhl bewältigen muss?“ Mit Feuereifer waren die Schüler/-innen bei regenlosem Wetter mit „ihren“ Rollstühlen auf dem Pausenhof der AMA und in der Abensberger Innenstadt unterwegs. In Windeseile war der schöne und lehrreiche Nachmittag vergangen, die Kinder können sich nun sehr viel besser in die Lage von behinderten Menschen hineinversetzen und wissen jetzt auch, dass man Rollstuhlfahrern nicht einfach ungefragt Hilfe aufdrücken sollte, sondern lieber direkten Augenkontakt herstellen und die Person einfach fragen, ob sie Hilfe braucht. 

Rektor Wolfgang Brey und Fachberaterin und Behindertenbeauftragte der Schule Regina Beckstein bedankten sich abschließend für das tolle Projekt und freuten sich unisono über die äußerst gelungene Sensibilisierung der Kinder für das Leben von Menschen mit Beeinträchtigung.

Für ihren engagierten Einsatz bekamen die Kinder von der dritten Bürgermeisterin Eis spendiert.

„Energievision 2050“ macht Halt in Abensberg

Am Montag, den 10.07.2023, durften die Schülerinnen und Schüler der Aventinus- Mittelschule und Wirtschaftsschule am Projekt „Energievision 2050“, welches durch den

Hamburger Verein „Multivison“ getragen wird, teilnehmen. Durch die großzügige Spende der Firma KÜTRO und der Stadtsparkasse Abensberg konnte dieses gewinnbringende Projekt in Abensberg realisiert werden.

Im Zentrum des Projekts stand die Frage, wie Deutschland es schaffen kann, seine Treibhausgasemissionen bis 2050 um 95 Prozent gegenüber dem Niveau des Jahres 1990 zu senken. Das übergeordnete Ziel war, den Schüler/-innen die Problematik des Klimawandels näher zu bringen.

Den inhaltlichen Bezug zum Projekt wurde durch Herrn Dr. Ing. Rainer Reschmeier als Vertreter der Stadtwerke Abensberg dargestellt. Sein Vortrag bezog sich auf die Vorgehensweise der Energiezukunft Abensberg, die in drei Schritten realisiert werden soll. Herr Dr. Ing. Reschmeier erklärte, dass die Stadt Abensberg ihren Energieverbrauch durch eingeleitete Energiemaßnahmen bereits stark reduzieren konnte.

Mit schülernahen Beispielen, einem anschaulichen Kurzfilm und einer anschließenden Diskussion, holten die beiden Referenten, Wieler und Simonis, die Schüler/-innen aller Jahrgangsstufen dort ab, wo sie stehen.

Auf die Frage, wer in der Früh bereits Energie verbraucht hat, gingen fast alle Hände nach oben. Schell stand fest, egal ob für den Blick auf das Smartphone, die morgendliche Dusche oder den Weg in die Schule, jeder der 400 Schüler/-innen der Aventinus Mittelschule Abensberg und Wirtschaftsschule benötigt täglich Energie. Vor allem die Schüler/-innen der 9. und 10. Jahrgangsstufen der Mittelschule und Wirtschaftsschule beteiligten sich kritisch und reflektiert an der anschließenden Plenumsdiskussion. Dabei standen Fragen nach der Produktion und Nutzung von Elektroautos sowie deren Ladeinfrastruktur im Raum. Am Ende war klar, jeder Beteiligte wurde an diesem Tag zum Nachdenken angeregt, selbst einen Beitrag zum Schutz unserer Erde zu leisten.

Faschingskrapfen-Aktion der Klasse 9M

Schule muss auch Spaß machen und das natürlich auch in der Faschingszeit. Deswegen gab es an der Aventinus-Mittelschule in Abensberg am letzten Schultag vor den Faschingsferien Faschingskrapfen. Je nach Bestellung lieferte die Klasse 9M Krapfen mit Puderzucker oder bunt verzierte Krapfen an die Schülerinnen und Schüler, sowie an Lehrkräfte aus. Beim Vorbereiten, in den ersten beiden Schulstunden waren alle Jugendliche eifrig dabei die süßen Leckereien mit verschiedenfarbigen Zuckergüssen und Schokoblättchen zu verzieren. Auch im Vorfeld erstellte die Klasse eigenständig ein Werbeplakat und Listen für den späteren Verkauf der Krapfen. In der Pause ließen sich nun die Schülerinnen und Schüler den Krapfenschmaus nicht entgehen. Die Einnahmen der Aktion werden für einen Klassenausflug am Ende des Jahres verwendet. Ein herzlicher Dank geht an Frau Goß für das Liefern der Krapfen. Vielleicht konnte das Faschingsgebäck das Zwischenzeugnis der Schülerinnen und Schüler ein wenig versüßen.

Klasse  9M, Stefanie Sauer

Hoher Besuch an der AMA

Prinzessin Antonia I. und Prinz Luis I. besuchen die AMA

Am unsinnigen Donnerstag stattete das Kinderprinzenpaar Prinzessin Antonia I. und Prinz Luis I. der Klasse 5c der AMA einen Besuch mit einer tollen Tanzeinlage ab.

Klassenlehrerin Kathrin Kiermeier, Mutter der Prinzessin, überraschte ihre Klasse mit dem Auftritt des Kinderprinzenpaares samt gesamten Hofstaat.

Die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer klatschten begeistert mit und sparten abschließend nicht an einem großen Applaus.

Abschließend überreichten Antonia und Luis Frau Usta und Rektor Wolfgang Brey ihren diesjährigen Faschingsorden, die von den zwei hübschen Gardemädchen Lena und Theresa (selbst Schülerinnen der AMA!) zur Ordensverleihung eskortiert wurden.

Ein toller Vormittag mit fetziger Musik.

Valentinstag – Faire Rosen in der Aventinus-Mittelschule Abensberg

Schon seit vielen Jahren bezieht die AMA anlässlich des Valentinstages Schnittblumen zu fairen Preisen.

Fast 300 tolle, duftende Blumen schenken sich die meisten Schülerinnen und Schüler unter der Gesamtorganisation der Schülersprecher und der Verbindungslehrerin Lisa Wilam, sodass für die Organisatoren Spenden für eine Reihe sozialer Projekte übrigblieben.

Rektor Wolfgang Brey erklärte den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung des Valentinstages, nämlich dass es nicht mehr nur der Tag für Verliebte ist, denn neben dem Partner werden zunehmend auch Familienmitglieder, Freunde und Kollegen beschenkt.  

Außerdem wurde der Begriff „Fair-Trade“ im Unterricht thematisiert. Es ist ein kontrollierter Handel, bei dem den Erzeugern für die gehandelten Produkte oder Produktbestandteile meist ein von den einzelnen Fair-Trade Organisationen unterschiedlich bestimmter Mindestpreis bezahlt wird.

 

Foto: Isabella Wallbrun

„Fit und Fun“ in der Limes-Therme Bad Gögging

Unter diesem Motto stand ein besonderer Sportunterricht der Mädchen der zehnten Klassen mit ihren Sportlehrerinnen Stefanie Knauer und Nadine Hiller zusammen mit Rektor Wolfgang Brey, der dieses „Highlight“ zusammen mit Thermenleiter Franz Bauer organisiert hatte.

Dieser stellte zu Beginn das Riesenangebot „seiner Therme“ wie die Römer-Sauna, Terra Vitalis, die Höhen -Klimalounge, die Infront-Tiefenwärmekabine, das Color-Sanarium, die Totes-Meer Salzgrotte und vieles mehr vor und warb mit großem Enthusiasmus für weitere Besuche in seinem Heilmittelzentrum und beliebtem Wellnesstempel.

Danach nutzten die jungen Damen die tolle Gelegenheit, die man ihnen kostenfrei bot, und „stählten“ -ihren Körper mit „Aquacycling“ im warmen Wasser.

Anfangs noch ziemlich locker, mit fortlaufender Belastung und immer mehr Anstrengung und röter werdenden Köpfen, aber immer mit großem Engagement und Durchhaltevermögen lernten die Sportlerinnen die Vorzüge des Radfahrens unter Wasser kennen.

Dies sind zum Beispiel die Leistungssteigerung des Herz-/Kreislaufsystems, die Ankurbelung des Fettstoffwechsels, die Steigerung der Ausdauer, die Schulung von Gleichgewicht und Koordination, die Verbesserung der allgemeinen Beweglichkeit bzw. die sanfte Massage / Kräftigung der Muskulatur.

Die Trainerin lobte anschließend die sichtlich geschafften Schülerinnen, die all ihre Anweisungen bzw. die motivierenden Durchhalteaufforderungen diszipliniert und mit großem Ehrgeiz in die Tat umsetzten.

Die anschließende Brotzeit im Restaurant hatten sich die sportlichen Schülerinnen redlich verdient und rundeten vor der Heimfahrt einen außergewöhnlichen Sportunterricht ab.

Vorlesewettbewerb der AMA

Katharina Gastner Siegerin beim diesjährigen Vorlesewettbewerb

Einen knappen und span­nenden Aus­gang er­leb­ten die Teilneh­mer des Vorlese­wettbewerbs 2022.

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a, 6b und 6c lieferten sich ein span­nendes Ren­nen um den Sieg beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen und damit um die Qualifikation zum Kreis­ent­scheid.

Seit Wochen wurde fleißig geübt. Für den Wett­bewerbstag hatten alle Bewer­ber eine Text­stelle aus ihrem Lieblings­buch ausgewählt. In der Jury, die besonders auf die Kriterien Lese­technik, Textge­staltung und Textver­ständnis achtete, wa­ren Landtagsabge­ordnete Petra Högl (CSU), Frau Gerda Kroiß (Roxy Kino Abensberg) und Herr Markus Stiegler von KAI e.V. vertreten.

Alle drei Klassen­siegerinnen gaben sich die größte Mühe.

Die Jury hatte dabei die schwere Aufgabe unter den drei hervor­ragenden Leserinnen und Lesern den Sieger zu ermitteln. Ausschlag­gebend war das fließende und betonte Vorlesen eines unbekannten Textes aus dem Buch Harry Potter „Die Kammer des Schreckens“ von Joanne K. Rowling. Dabei ging Katharina als Siegerin hervor. Sie wird die Aventinus – Mittelschule demnächst auf Kreis­ebene vertreten. Den zweiten und dritten Platz erlasen sich Lisa Hampp und Olisa Gashi.

Die ganze Schul­familie wünscht ihr jetzt schon „Viel Erfolg“.

Bei der Sieger­ehrung über­reichten die Lehrerinnen und Sponsorin­nen und Rektor Wolfgang Brey, die für die Organisation des Wett­bewerbs verant­wortlich waren, allen Teilneh­mern ein kleines Geschenk, etwas zum Naschen, ein span­nendes Jugend­buch und eine tolle Urkunde.

Fleißige Hände räumten auf!

Viele fleißige Hände der Grund - und Mittelschulen Abensberg haben den Buß - und Bettag genutzt, um die Sporthallen wieder auf Vordermann zu bringen.

Alle Geräte wurden auf Funktionalität geprüfte und anschließend aufgeräumt. 

So kann wieder richtig Sport getrieben werden. 

Vielen Dank an alle Helfer!!! 

Vorlesetag 2022 an der AMA

Zahlreiche Lese- Gäste lesen den Kindern an der AMA vor

Ausbildungs-Scouts der IHK an der Aventinus-Mittelschule

Orientierung auf Augenhöhe: Viele Schülerinnen und Schüler sind sich unsicher, welcher Karriereweg der Beste für sie ist. Die Möglichkeiten scheinen schier und endlich und viele Jugendliche wünschen sich eine bessere Berufsorientie­rung bereits an der Schule. Rektor Wolfgang Brey von der Aventinus-Mittel­schule Abensberg und sein Lehrerteam setzt das bayernweit IHK-Projekt der Ausbildungs-Scouts seit Jahren an seiner Schule äußerst erfolgreich um. Und das funktioniert so: Junge Auszubildende stellten ihre Berufe direkt in allen 8. und 9. Klassen vor und geben wertvolle Tipps zu Themen wie Bewerbung oder Vorstellungsgesprächen – eine echte Orientierung auf Augenhöhe eben. Bei der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim engagieren sich ca. 100 Ausbil­dungs-Scouts aus der ganzen Region. Und das Team wächst und wächst.

Sie kommen in der Regel aus dem zweiten oder dritten Lehrjahr und haben be­reits Praxiserfahrung, sprechen die gleiche Sprache und verstehen die Sorgen der Schülerinnen und Schüler teils besser – waren sie wenige Jahre zuvor oft in der gleichen Situation! Für beide Seiten haben diese Gespräche viele Vorteile: Die Schüler erhielten Orientierung im Job-Labyrinth und lernten neue Berufe und Perspektiven kennen, die Ausbildungsscouts sammelten Erfahrung in Prä­sentationstechniken einer perfekt ausgestatteten Abensberger Mittelschule.

Der Leiter der IHK-Geschäftsstelle Abensberg Manuel Lorenz, Rektor Wolfgang Brey und sein engagiertes 8. Und 9. Klassen-Lehrerteam bedankten sich ab­schließend bei den Scouts und vor allem bei der Personalreferentin der IHK Christine Ballmann und Frau Matea Vrkic, der Referentin für Berufsorientie­rung.

Schulbesuch auf dem Biohof Blüml

Die sechsten Klassen der Aventinus Mittelschule Abensberg haben in den Wochen vor den Sommerferien besondere Ausflüge erlebt – sie wanderten morgens zum Biohof von Hermann Bäuml nach Biburg-Dürnhart, um sich dort von dem Biolandwirt über den Hof führen zu lassen. Bäumls landwirtschaftliches Anwesen beherbergt Räume für die Aufzucht von Küken und große Freiflächen mit neuem Mobilstall für Legehennen. Für die Legehennen hat Bäuml einen Bruderküken-Vertrag abgeschlossen, so dass das Schreddern der männlichen Küken entfällt. Diese werden als Masthähnchen aufgezogen und leben rund doppelt so lange wie konventionelle Masthähne. Die Eier vom Biohof Bäuml sind deshalb „Bruderhahn-Eier“. Schnäbel werden im Biobereich ohnehin nicht gestutzt.

Bäuml: „Seit 2010 bewirtschaften wir unseren landwirtschaftlichen Geflügelhof nach den ökologischen Richtlinien von Bioland.“ An oberster Stelle stehen dabei „die artgerechte Tierhaltung und die Eingliederung der Landwirtschaft in die natürlichen, ökologischen Kreisläufe.“ Auf dem Anwesen pflanzt Bäuml – alles unter Bioland-Kriterien – Kartoffeln, Lauch, Einlegegurken, Kürbis, Äpfel und Rote Beete und vertreibt die Waren ab Hof, die Hühnereier findet man auch in regionalen Supermärkten. Die Karotten gehen inzwischen komplett an einen Hersteller von Veggieburgern in der Region. Apfel- und Rote Beete-Saft holt man bei ihm ebenfalls vom Hof. Eine Solarkraft-Anlage versorgt das Anwesen mit Energie. 

Natürlich kamen die kleinen, flauschigen Küken bei vielen Schülerinnen und Schülern am besten an. „Fast jede und jeder wollte mal eins in der Hand halten“, so die Klassenlehrer Thomas Nöth und Jonathan Furch, die mit der 6b und 6c zu Besuch waren. Das Geflügel kommt als Eintagsküken von einer Biobrüterei nach Dürnhart. In den ersten Tagen benötigen die Küken viel Wärme und Fürsorge. Ab der siebten Woche können sich die Tiere auf der Weide frei bewegen und können so Picken und Scharren. Sie fressen frische Kräuter, Insekten und Würmer und haben so einen artgerechten Lebensraum. Auch die Biohähnchen haben es besser als der Durchschnitt - Bäuml: „Ein Bio-Hähnchen bekommt Zeit zum Wachsen. Erst nach 70 bis 90 Tagen hat es sein Schlachtalter erreicht.“ Ein konventionelles Hähnchen hat 32 Tage Zeit. 

Nach den Führungen wurden die Kinder vom Bus wieder abgeholt. Rektor Wolfgang Brey, der selbst eine Klasse begleitet hat, ist begeistert: „Wir haben den Biohof Bäuml im Rahmen unserer Projektwochen Alltagskompetenzen - Schule fürs Leben besucht, weil er mit seinem Bio-Angebot ideal dazu passt.“ Das Kultusministerium bezuschusst die Projektwochen. Der Wert ist groß, so Brey: „Zunächst mal hat es den Kindern Spaß gemacht!“ Und was Spaß macht, behält man: Manch einer hat daheim erzählt, was er jetzt weiß, berichtet Brey. „Wenn das geschieht, hat man was richtig gemacht“, grinst er. Und auch dem Biolandwirt haben die Besuche gefallen: „Mir haben die Schüler echt ein Loch in den Bauch gefragt.“ Nur eins war bedenklich: „Meinen Rauhaardackel haben sie fast tot gestreichelt. Der ist jetzt richtig verwöhnt.“

Hervorragende Platzierung beim Planspiel Börse

Nicht wie gewohnt in der Kreissparkasse Kelheim, sondern wegen der Corona-Situation fand die heurige Siegerehrung an der Aventinus-Mittelschule in Abensberg statt.

Fast drei Monate lang beobachteten die neunten M-Klassen und die neunten Klassen der Wirtschafts­schule die Kursent­wicklungen an verschiedenen Börsen, studierten die Wirt­schaftsnachrichten und wägten das Für und Wider für die aus­sichtsreichsten Transaktionen für das eigene Depot ab. Die Spielgruppen „Die Aktienjäger“ mit den „Spielführern“ Lukas Grimm, Muriel Lübeck und Brian Ismann - und das Dreamteam mit Alexandra Mortka, Mona Riedmeier, Annika Riedmeier und Selinay Kaya, sowie die „Aktienprinzessin­nen“ Pia Gerls­beck und Stefanie Schwertl belegten einen hervorragenden Platz mit einem ansehnlichen Depotgesamtwert.

Sie steigerten ihr Depot mit wohl überlegten Entscheidungen und Weitsicht. Dabei wurden auch immer wieder die aktuellen -Ereignisse wie die gebeutelte Wirtschaft durch die Pan­demie oder kritische Situation auf der Welt bei den Überlegungen einbezogen.

Gebietsdirektor Reinhard Handschuh, Rektor Wolfgang Brey, Lehrerin Stefanie Knauer und Studienrat Werner Holzer und Planspiel-Börse-Spielleiter Niklas Neumeyer lobten unisono die erfolgreichen Börsianer – vor allem in dieser schwierigen Zeit – und überreichten den strahlenden Gewinnern heuer wertvolle Babos, mit denen sie – sofern es die aktuelle Situa­tion zulässt – in ausgesuchten Abensberger Geschäften einkaufen können.

Internetnutzung - aber richtig!

Unter diesem Motto besuchte Herr POK Daniel Pudritz von der Polizeiinspektion Kelheim am 23.03.2022 die Klassen 7a und M7 der Aventinus Mittelschule Abensberg.

Zuerst lauschten die Schülerinnen und Schüler einem Vortrag zu den Themen „Datenschutz, Urheberrecht und Mediennut­zung“. Durch einen hohen Alltagsbezug konnten die Jugendli­chen eigene Erfahrungen in die Schilderungen von Herrn Pudritz einbringen.

Beim Lösen von aktuellen Fallbeispielen zeigten die Klassen ihr Wissen und konnten ihr Rechtsverständnis unter Beweis stellen.

Besonders wichtig war es zu erfahren, was man tun kann, wenn man zum Beispiel im Internet gemobbt wird oder wie man sich bei Problemen in sozialen Netzwerken richtig verhält.

Der zweite Teil des Besuches wurde ebenfalls mit Spannung erwartet. Die Schülerinnen und Schüler durften den Polizisten mit vielen Fragen Löchern. So wurde zum Beispiel geklärt, wie viele Verbrecher in einem Polizeiauto mitfahren können. Auch gab Herr POK Pudritz den Schülerinnen und Schüler die Mög­lichkeit, sich über den Beruf des Polizisten zu informieren. 

Rektor Wolfgang Brey und seine Lehrkräfte konstatierten, dass dieser Vormittag sehr ge­winnbringend für ihre Schülerinnen und Schüler war.

Schülerlotsendienst an der Aventinus-Mittelschule Abensberg

„Wir wollen auch Verantwortung übernehmen“, das sagten zwölf Schüler der Aventi­nus-Mittelschule Abensberg und ließen sich von Polizeihauptmeister Heiner Gess, in seinem letzten Einsatz als Verant­wortlicher für die Verkehrser­ziehung der Polizei im Landkreis Kelheim und seinem Nachfolger Poli­zeihauptmeister Andreas Odvody, in die Details des Einsatzes einweisen. Über diese Aussage freute sich ganz besonders Schulleiter Wolfgang Brey, der wie seine Lehrkräfte und Sicherheitsbeauftragter Jür­gen Deinlein bestrebt ist, den Schülern schon so früh wie möglich Verantwortungsbe­wusstsein, soziales En­ga­gement beizubringen, denn er wisse von Betriebslei­tern, dass bei der Suche nach Auszubildenden durch­aus geschaut werde, ob die Jugendlichen etwa schon solchen ehrenamtlichen Dienst übernommen haben.

Als Schülerlotse heißt es früh aufstehen und das be­ginnt in der Früh um 07:10 Uhr. Wenn`s regnet oder wie im Moment es kalt ist und schneit, könne das schon ganz schön unangenehm sein. Dabei müssen die 13- bis 15 jährigen durchaus Acht geben, auch auf sich selbst, denn es kommt zwar nicht oft, aber immer wieder vor, dass Autos nicht halten, einfach durchfah­ren und nicht brem­sen, obwohl die gelben Jacken der Schülerlotsen deutlich sichtbar sind.

Der Einsatz der Jugendlichen und der ihrer erwachse­nen Kollegen, der Schul­weghel­fer, sei absolut not­wendig, da im Einsatzbereich in Abensberg immer jede Menge Verkehr herrscht.

Und so ist es gut, dass die nächste Generation schon in den Startlöchern steht.

Folgende Jugendlichen versehen die Aufgabe oder bereiten sich gerade darauf vor:

Bohnenstengel Elias, Büttner Michelle, Krasniqi Agon, Rahmani Ensar, Bytyqi Vlera, Burger Line, Düringer Theresa, Kümper Gina, Ipfelkofer Julian, Roith­meier Simon, Ayhem Bouzid, Felix Schiefert

 

Ortspreisverleihung zum 52. Internationalen Jugend Creativ Wettbewerb

Die Jury begutachtete viele Malarbeiten

Mit der Aufforderung „Was ist schön?“ ermunterte die Raiffei­senbank Kreis Kelheim e.G., Geschäftsstelle Abensberg, die Schülerinnen und Schüler der Aventinus-Mittelschule Abens­berg zur Teilnahme am 52. In­ternationalen Jugendwettbe­werb.

Mit vielen abgegebenen Malarbeiten konnte ein sehr erfreuli­ches Ergebnis verbucht werden. Der Jury ge­hörten die Lehre­rinnen Bettina Sußebach, Sabrina Sendtner  und die Sekretärin Mehtap Usta von der Abensberger Mittelschule und Privat­kundenberater Thomas Schmidt von der Raiffeisenbank an.

Aufgrund der Vielzahl an sehr guten Arbeiten fielen die ge­troffenen Entscheidungen nicht leicht. Ermittelt wurden viele Sieger, denen tolle Preise und Urkunden übergeben wurden.

Die Malarbeiten mussten den Gestaltungsauftrag „Zeige mit deinem Beitrag: „Was ist schön?“ berücksich­tigen, aussage­kräftig und selbstständig gefertigt sein.

Rektor Wolfgang Brey zeigte sich stolz, dass wieder so viele Schülerinnen und Schüler seiner Schule ihr be­sonderes Talent zeigen und beweisen konnten.

Bei der Durchsicht merkte das strenge Gremium sofort, welche Buben und Mädchen bei der Arbeit von ihren Lehrkräften be­sonders motiviert und fachlich betreut wurden.

Deutlich war zu beobachten, dass das Thema den Künstlern der verschiedenen Altersgrup­pen auch dieses Mal sehr großen Spaß bereitete. Der Rektor und seine Kunstspezialistinnen Bettina Sußebach und Sabrina Sendtner und der zuständige Organisator Thomas Schmidt bestätigten den Schülerinnen und Schülern ab­schließend ein gutes Auge und freuten sich über fantasievolle und äußerst ansprechende Kunstwerke!

Die Bilder der Jahrgangsstufensieger werden noch nach Mün­chen gesendet zum Landesent­scheid.

Die glücklichen Gewinner sind:

Klasse 5:       Luka Brnjakovic

Klasse 6:       Klara Wöhrl

Klasse 7:       Amanda Kolb

Klasse 8:       Mahsah Ahmadi

Klasse 9:       Muriel Lübeck

AOK Bewerbungstraining an der AMA

Berufsorientierung und Ausbildungsfindung ist an der AMA ein zentrales Thema

Im Rahmen der vertieften Berufsorientierung der Aventinus-Mittelschule-Abensberg lud Rektor Wolfgang Brey die Ausbildungsleiterin der AOK Andrea Bayer ein, um in den neunten Klassen Tipps und Hilfestellungen bei der Berufsfindung zu geben. Die Schüler/innen fragten interessiert nach und konnten so Wissenswertes für Ihre Ausbildungsfindung erfahren. Sie befasste sich eingehend mit den Inhalten einer Bewerbung, bei den Anforderungen eines online Einstellungstestes, simulierte ein Vorstellungsgespräch und beantwortete offene Fragen zur Ausbildung bei der AOK.

Im Nachgang werden die Schüler/innen weiterhin mit Frau Bayer in Verbindung bleiben, um so eventuell auftretende Unklarheiten, bzw. Fragen sofort telefonisch oder per E-Mail abzuklären.

Das Schulteam war begeistert von diesem kurzweiligen und gewinnbringenden Vormittag – und bedankte sich herzlich für das professionelle Coaching.

Kindern Lust aufs Lesen machen

Frau Silke Nagel wirbt an der Aventinus Mittelschule Abens­berg für das Lesen. Der Welttag des Buches – heuer am 23. April – wird in der Aventinus Mittelschule immer als Anlass ge­nutzt, gerade den unteren Klassen Lust aufs Lesen zu machen. Dazu werden Promi­nente geholt, die aus passenden und kindgerechten Bü­chern vorlesen. Heuer war dies na­türlich nicht möglich – den­noch hat Rektor Wolfgang Brey den Welttag des Buches auch in der Corona-Zeit genutzt, um „seinen“ Fünftklässlern Lust aufs Lesen zu machen. So gab es am 23. April selbst bereits die gesamte „Seppis Tagebuch“-Reihe, finanziert von der Neu­städ­ter Firma ADFORS. Am Mittwoch, 12. Mai, kam nun Abens­bergs Buchhändlerin Silke Na­gel in die Schule, um Fünftkläss­lern und den Kindern der Notbetreuung ihren Beruf zu erklä­ren ­‑ und sie fürs Lesen zu begeistern. Mit dabei – wenn auch nicht im Klassenzimmer – wa­ren die Fünftklässler im Distan­zunterricht, die sich in der Klasse am Bildschirm meldeten. So konnten alle einen spannenden und gruseligen Abschnitt aus dem Buch „Die Monsterprü­fung“ mitverfolgen, vorgelesen von Silke Nagel. Sie empfahl: „In diesen Zeiten müsst ihr eure Phantasie benutzen. Lest und geht so auf phantastische Rei­sen.“ Frau Nagel verteilte an­schließend Gratisexemplare des Comicromans „Biber undercover“. Rektor Wolfgang Brey dankte ihr herzlich für die seit 16 Jahren bestehende Partner­schaft.

Bronzemedaille beim Planspiel Börse

Nicht wie gewohnt in der Kreissparkasse Kelheim, sondern wegen der Corona-Situation fand die diesjährige „Planspiel Börse“-Siegerehrung an der Aventinus-Mittelschule in Abensberg statt.

Fast drei Monate lang beobachteten die 10. Klassen die Kurs­entwicklungen an verschiedenen Bör­sen, studierten die Wirt­schaftsnachrichten und wägten das Für und Wider aussichts­reicher Transak­tionen für das eigene Depot ab. Die Spielgrup­pen „Anders 666“ unter den „Spielführern“ Maxi Rengstl, Benjamin Tischler, Adrian Nagel, und Aaron Aunkofer belegten den 3. Platz mit einem De­potgesamtwert von 57.131,33 Euro.

Sie steigerten ihr Depot mit wohl überlegten Entscheidungen und Weitsicht. Dabei wurden auch immer wieder die aktuellen Ereignisse wie der US-Präsidentenwahlkampf, der Brexit oder die ge­beutelte Wirtschaft durch die Pandemie bei den Überle­gungen einbezogen. 

Gebietsdirektor Reinhard Handschuh, Rektor Wolfgang Brey, Lehrerin Steffi Knauer und Vermö­gensberater Florian Pankalla lobten die erfolgreichen Börsianer – vor allem in dieser schwierigen Zeit – und überreichten den strahlenden „Bron­zemedaillengewinnern“ heuer wertvolle Babos, mit denen sie in ausgesuchten Abensberger Geschäften einkaufen können.

 

Wie gutes Benehmen bei Bewerbungen hilft

Respekt, Höflichkeit, Körpersprache: Schüler der Aventinus Mittelschule lern­ten Benimmregeln, die im Beruf erwartet werden.

ABENSBERG. Wann immer es um Umgangsformen geht, fällt früher oder später der Name Knigge. Jener Freiherr, mit vollem Namen Adolph Franz Friedrich Ludwig Freiherr Knigge, gilt als der Papst für Etikette und gutes Benehmen. Da­bei beschäftigt sich das bekannteste Werk des norddeutschen Schriftstellers, der Mitte des 18. Jahrhunderts lebte, „Über den Umgang mit Menschen“ vor allem mit den Umgangsformen und entwickelte sich erst im Laufe der Zeit durch Co- Autoren zu dem Werk über die Regeln des Anstands, dem „moder­nen Knigge“.

Und den beziehungsweise dessen Grundregeln kann man auch in Zeiten von Smartphone und Twitter noch gut gebrauchen. Und vor allem die Schülerinnen und Schüler seien sehr interessiert, erzählt Tobias Holland von der Barmer GEK. Im Personalwesen für die Lehrlinge zuständig, bekommt Holland das Beneh­men – oder vielmehr das fehlende –- der Azubis tagtäglich zu sehen und be­schloss, Nachhilfe zu geben. Wie die Stadt mitteilt, betonte Rektor Wolfgang Brey beim Knigge-Kurs für Schüler in Abensberg, dass es in der Aventinus-Mit­telschule um mehr gehe als nur um Wissensvermittlung. Dabei soll auch die Werteerziehung und Sozialkompetenz auf dem Lehrplan stehen. Zwar hätten sich die Regeln der Etikette über die Zeit verändert, aber immerhin wurde den Heranwachsenden früher noch ein Mindestmaß an gutem Benehmen vermit­telt, wurde man etwa in der Tanzschule auf die eine oder andere Situation vor­bereitet. Es gebe Antworten auf viele Situationen – für Verliebte, im Berufs- oder auch im Gesellschaftsleben.

Schwerpunkt der Unterweisung bei den Zehntklässlern der Mittelschule waren die Benimmregeln, die im beruflichen Umfeld erwartet werden. Der Referent machte aber schnell klar, dass es hier im Prinzip nur um die alltäglichen Um­gangsformen unter Menschen geht. Respekt, Höflichkeit, freundliches Auftre­ten, angemessenes Begrüßen, korrekte Anrede, passendes Outfit und adäquate Körpersprache sollten nichts Aufgesetztes, sondern etwas Selbstverständliches sein. Mit vielen Beispielen aus seiner Berufs- und Ausbildungspraxis brachte Holland den Schülern das Thema anschaulich nahe. Besonderes Augenmerk legte er auf den ersten Eindruck, den man bei anderen Personen hinterlässt.

Rektor Brey und seine Lehrer bedankten sich zum Abschluss des Vormittags für die Ausführungen des Referenten und betonten unisono, dass an ihrer Schule schon immer Alltagskompetenz vermittelt werde.